Taucherkrankheiten
Sekundärinfektionen
Seeigelstachel, die in
der Haut verbleiben, nicht als selbsternannter Hobbychirurg
herausoperieren, sondern es reicht oftmals, wenn man die betroffenen
Stelle auch über Nacht in ein mit Essig getränktes
Tuch wickelt, dies löst die Stacheln allmählich
auf. Der Versuch der Selbst-Op hat meist eine Sekundärinfektion
zur Folge, was nicht heißen soll, dass durch ein Seeigelstachel
diese nicht auch (aber meist seltener) verursacht werden kann.
Auf weitere Irritationen achten ggf. Arzt aufsuchen.
"Ausbrennen mit Zigaretten" oder"
Ausschneiden" gelten als längst überholt und
kontraproduktiv.
Sekundärinfektionen
z.B. hervorgerufen durch Hautaufschürfungen an verrosteten
Metallen, Korallen o.ä.
Therapie
Betroffene Stellen unmittelbar desinfizieren und reinigen,
weiterhin beobachten und je nach Grad der Verletzung Arzt
aufsuchen.
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